Ahoi! Auf Grönland-Kreuzfahrt

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Ahoi! Auf Grönland-Kreuzfahrt

Mit MS FRAM entlang der Discobay (2008)

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Einleitung

Grönland, eines meiner Lieblingsländer derzeit. Nach vorherigen drei Besuchen konnte ich dieses Jahr wieder nicht widerstehen, nachdem ich ein Angebot einer Kreuzfahrt entlang der Disco Bay mit dem Hurtigroutenschiff MS FRAM entdeckte. Dieses Mal also mit dem Schiff anstatt Air Greenland und Hotels, wird schon nicht sinken. Passend zur Kreuzfahrt noch die Anschlussflüge mit LH nach Kopenhagen und mit SAS nach Grönland gebucht, eine Übernachtung im Hilton Airport Hotel in Kopenhagen und eine zusätzliche Hotel Übernachtung in Kangerlussuaq / Grönland nach der Schiffsfahrt und schon waren die Vorbereitungen erledigt.

Die Anreise

Wochen später war endlich soweit, aber gerade in dieser Woche hat die Lufthansa gestreikt. Da ich auf Nummer sicher gehen wollte, buchte ich sehr kurzfristig meinen Flug nach Kopenhagen einen Tag vorher um, das Hotel hatte auch noch Zimmer, so hatte ich fast zwei Tage Aufenthalt in Kopenhagen, war mir aber lieber als den Grönland Flug zu verpassen, das Schiff hätte bestimmt nicht auf mich gewartet.

Die LH nach Kopenhagen war sehr gut gebucht und fast voll, trotzdem hatte ich (als einziger) eine Dreierreihe für mich, sehr angenehm. Der Streik war auf diesem Flug nicht spürbar, der Flug pünktlich. Es wurde nur vor Abflug darauf hingewiesen, dass es wegen dem Streik kein Essen an Bord gibt, auch gut für eine Stunde Flug und meinem Bauch. Entgegen der Ansage am Boden hat es jedoch an Bord für jeden Passagier eine große Tüte mit fünf bis seche einzelnen Artikeln wie Bifi, Mars, Schwarzbrot etc. gegeben, mehr als sonst auf dieser Strecke, so dass ich doch nicht hungrig in Kopenhagen gelandet bin.

Nun hatte ich knapp 2 Tage Kopenhagen zu überstehen, die Stadt selbst finde ich nicht sehenswert. Ich hatte aber Glück, das im Tivoli an diesen Tagen das Spezial-Thema 'Grönland' war, so hörte ich mir Live-Musik aus Grönland an, besorgte mir Lesematerial über Grönland und setzte mich damit in einen Biergarten, so war der Tag einigermaßen gerettet und eine gute Einstimmung auf die folgenden Tage.

Nachdem ich am Vortag bereits eingecheckt hatte (Boarding-Nummer Eins) sollte ich laut dem Hotelpersonal trotzdem 90 Minuten vor Abflug mein Gepäck abgeben, es wäre Ferienzeit und viel Betrieb. Dem war aber nicht so, alles incl. Kontrollen ging in paar Minuten herum, so dass ich wieder viel zu früh am Gate war. Wenn ich die ganzen Stunden zusammen rechne, an denen ich auf Flüge zu lang gewartet habe kommt schon einiges zusammen, dadurch habe ich aber auch noch kein Flug verpasst. Der Flug nach Kangerlussuaq war nun zum Einsteigen bereit, fast voll und mein Glück hat angehalten, wieder der einzige mit Dreier-Reihe alleine für mich. Vielleicht will auch keiner neben mir sitzen, ist mir auch recht :-). Trotz 4 1/2 Stunden Flug und nicht gerade billigem Flug nur Bezahl-Service von SAS, ob die sich damit einen Gefallen machen weiß ich nicht, wenn wenigstens die Qualität stimmen würde, aber so wie das Sandwich im Magazin abgebildet ist, war es in Wirklichkeit leider nicht, und keine Kühlung für die teuren Getränke, ich weiß ja nicht, für Magenkranke noch bedingt geeignet aber ansonsten eher nicht. Der Service der Air Greenland ist auf dieser Strecke um Längen besser, und ich bin mal gespannt ob die drei Frequenzen auf Dauer gegen die Übermacht der Air Greenland bestehen können. Ich hatte SAS nur gebucht, da ich wegen den Flugzeiten eine Nacht beim Rückflug in Kopenhagen sparen konnte (Nachtrag: Der Dienst hatte nur zwei Jahre gehalten und ist mittlerweile wieder eingestellt worden).

Leider war die Sicht über Island und Grönland wegen den Wolken sehr schlecht, bei meinen vorherigen Flügen weitaus besser. Nach pünktlicher Ankunft dann das übliche Chaos am kleinen Airport von Kangerlussuaq (es kommen zeitgleich 2 Maschinen aus Kopenhagen an sowie diverse Anschlussflüge, der kleine Raum reicht kaum für die vielen Passagiere). Wie immer löst sich aber alles schnell auf und ich wurde von der Reiseleitung der MS FRAM empfangen. Zum Überbrücken der Zeit bis zur Einschiffung wurde eine Fahrt an das Inlandeis angeboten, obwohl ich diese bereits letztes Jahr gemacht hatte machte nahm ich natürlich Platz in dem Bus, die kleine Wanderung über das Eis macht immer Spaß. Leider konnte der Fahrer nur dänisch und war sehr redselig, da ich aber vielleicht nur ein Prozent davon verstanden habe war es nicht so der Knaller, ein Däne neben mir meinte aber, ich hätte auch nichts verpasst, so interessant wäre es nicht gewesen.

Das Schiff

Die MS FRAM ist benannt nach dem Polarschiff des berühmten Entdeckers Fridtjof Nansen und das jüngste Schiff der Hurtigrouten (seit April 2007 in Dienst). Es wird gegenüber den anderen Schiffen der Flotte nicht als Postschiff eingesetzt sondern nur als Kreuzfahrtschiff in der Arktis und der Antarktis als "Expeditionsschiff", wobei sich dies gut anhört, aber nach meiner Definition eine Expedition doch etwas anderes ist. Es können bis maximal 318 Passagiere auf das Schiff, bei meiner Reise waren wir ca. 220, und das war auch gut so bzw. hätten es von mir aus noch viel weniger sein können, denn die Ausschiffung geht nur über Zodiacs mit Platz für acht Passagiere, und das hat schon einige Zeit in Anspruch genommen, bis alle Mann (und Frauen) von Bord waren

+ Super war der Aussichtssalon und die Aussichtsdecks, genug Platz für jeden, man konnte jederzeit ohne Sichtbehinderung die Gegend sowohl von innen als auch von außen genießen. Ein ungeplanter Höhepunkt der Reise war ein abendlicher Stopp zur Walbeobachtung, rund um das Schiff Wale die nicht gewandert sind sondern sich im Atlantic vergnügt haben (und fast alle Mitpassagiere außer mir haben geschlafen und diese tolle Szene verpasst).

+ Meine Kabine hat mir mehr als genügt (Doppelkabine als Einzelkabine mit einem großen Bullauge nach außen).

+ Das Personal (außer den leitenden Personen alle von den Philippinen) sehr freundlich und bemüht, Ausnahme die deutschsprachige Reiseleitung, siehe weiter unten.

-+ Die Vorträge waren sehr interessant, jedoch nur zwei für eine Woche etwas wenig. An den ersten Tagen keine abendliche Unterhaltung, die bei der Umgebung auch nur gestört hätte. Tiefpunkt am vorletzten Abend war jedoch ein alberner 'Crewabend' den man sich hätte getrost sparen können. Eine Chippendales-Imitation braucht in Grönland kein Mensch.

-+ Die Sporteinrichtungen (Fitnessraum, Whirlpool, Sauna) hatte ich nicht genutzt.

- Die deutschsprachige Reiseleitung extrem schlecht und das meiste inhaltlich falsch übersetzt (a la "go to gate one" auf Englisch, dann auf Deutsch: "Gehen Sie an Gate Zwei", hier wurde mehr Chaos geschaffen als Hilfe gegeben. Ich schaute ernsthaft, ob irgendwo eine versteckte Kamera gestanden hat und dies als Dauergag später irgendwann im Fernsehen gezeigt wird, gefunden habe ich allerdings keine.

- Das Restaurant war nicht so toll, das Essen etwas einseitig und viel zu wenig Platz für die Passagiere, obwohl das Schiff nicht ausgebucht war. Als Gag habe ich auch den Hinweis in meiner Kabine verstanden, das ein Platz an Tisch 18 für mich reserviert wäre und dies ab dem zweiten Tag gültig wäre, in Wirklichkeit gab es bis zum letzten Abend 'free seating', der Tisch war nur für das 'Kapitänsdiner', das in zwei Sitzungen stattgefunden hat für mich reserviert. Ob denn der arme Kapitän jetzt zwei Mal das Menü essen musste konnte ich leider nicht erfahren (nur an diesem Abend gab es ein Menü, ansonsten ein Buffet).

Søndre Strømfjord

Nun ging es endlich los mit einer stundenlanger Fahrt durch den Søndre Strømfjord, was nichts anderes als 'langer Fjord' bedeutet. Zu meiner Überraschung war ich recht schnell so mit der einzige im großen Aussichtssalon, die Zeitumstellung und lange Anreise hatte bei den meisten Passagieren Tribut gekostet, bei mir allerdings zum Glück nicht. So genoss ich bequem die tolle Landschaft und freute mich auf die folgenden Tage.

Qeqertarsuaq

Der einzige Ort auf der Disko-Insel. Bei der Wanderung zum „Tal der Winde“ konnte ich leider einen Nachteil von dieser Schiffreise mitbekommen, denn eine riesige Karawane von Menschen lief entlang des Pfades, so richtig genießen konnte ich die Wanderung dadurch nicht. Gerade die Einsamkeit und Ruhe fasziniert mich in Grönland, hier war dies leider nicht gegeben. Zum Glück war dies nur an zwei Orten auf der Reise so, bei den anderen konnte ich andere Pfade als die Mitreisenden einschlagen (die durchweg zu meinem Glück nur per Gruppe unterwegs waren, ich buchte jedoch keinen einzigen Ausflug und lief alleine durch die Gegend). So richtig begeistern konnte mich der Ort auch nicht, einer der Stellen, die ich wahrscheinlich nicht mehr sehen werde.

Uummannaq

Der erste Höhepunkt für mich, wenn auch die Wanderung zum „Sommerhaus des Weihnachtsmannes“ ein Flop war. Laut Reiseleitung ist dies sehr anstrengend und vom höchsten Schwierigkeitsgrades, so dass ich gehofft hatte das sich viel davon abschrecken ließen, Fehler von mir, fast alle wollten die Tour machen, die gar nicht so schwer war, sich aber auch nicht wirklich gelohnt hatte, der Weihnachtsmann war auch nicht anwesend. Das Ort Uummannaq selbst allerdings ist der Knaller, fröhlich-bunte Häuser am Fuße eines wunderschönen „Herzberges“. So spazierte ich einige Stunden durch die tolle Stadt und gönnte mir dann im hiesigen Restaurant paar Krabben mit grönländischem Bier und verzichtete großzügig auf das Mittagessen an Bord.

Ukkusissat

Am Abend haben wir dann den nördlichsten Punkt der Reise erreicht, eine Mini-Siedlung mit 190 Einwohner in Mitten von beeindruckenden Bergen. Die angebotene Kinder-Tanz-Show habe ich mir allerdings geschenkt und mir dafür den Ort ausführlich und in Ruhe angesehen. Auf Grund der Größe diese Ansiedlung hat sich dies allerdings zeitlich sehr im Rahmen gehalten und auf Grund vom Fehlen von örtlicher Gastronomie war ich schnell wieder zurück an Bord.

Eqip Sermia

Der gewaltige Gletscher konnte leider nicht angefahren werden, da es an Land wo wir anlegen sollten ein Feuer gegeben hat. Was denn nun gebrannt hat haben wir nicht erfahren (es gibt ein Camp dort, vielleicht dies), da die Ansagen diesmal in Englisch und Deutsch gleich waren sollte der Grund gestimmt haben, wobei wir uns in anschließenden Diskussionen einig waren, das Grönland generell wohl eher kein Problem mit 'Feuer an Gletschern' hat.

Ilulissat

Mein Ziel bereits vom letzten Jahr und die Vorfreunde darauf entsprechend groß. Meine Mit-Passagiere verteilten sich brav auf ihre Ausflüge, so hatte ich den ganzen Tag über fast keine Mitreisende gesehen und konnte in Ruhe den tollen Ilulissat-Eisfjord noch einmal anschauen. Na ja fast, eine Nervensäge (nicht vom Schiff) hat sich mir aufgezwängt und ständig unverständliche Phrasen erzählt (ihre Gruppe duscht nicht weil es einen Duschvorhang gibt, digitale Kameras sind nicht zum Wal-Fotografieren geeignet und weiterer unverständlicher Schrott), zum Glück konnte ich Sie schnell wieder abwimmeln und lief danach dieselbe Route noch einmal ohne Gequatsche. Das Wetter spielte mit und so war es ein unvergesslicher Tag. Da genug Zeit war, verzichtete ich auf das Abendessen auf dem Schiff und gönnte mir eine Variation vom Moschus-Ochsen bei einem Restaurant, wo ich letztes Jahr bereits vorzüglich gegessen hatte, so war ich der letzte, der dann wieder auf dem Schiff war.

Sisimiut

Die zweitgrößte Stadt von Grönland (aber nur 5.000 Einwohner) mit der ältesten Kirche von Grönland. Die Stadt liegt wunderschön zwischen Bergen und das Wandern hier war sehr angenehm, das Wetter spielte wie fast immer im Urlaub auch mit. Eine vorgelagerte Halbinsel bietet eine tolle Aussicht auf die Stadt und auch sonst gab es sehr viel zu sehen. Leider öffneten die hiesigen Kneipen zu spät für den Landgang, so dass ich auf ein grönländisches Bier verzichten musste, dafür spendierte mir die öffentliche Bücherei eine halbe Stunde Internet.

Evighedsfjord

Noch ein Höhepunkt kurz vor Ende der Reise, ein von majestätischen Gebirgen und drei Gletschern gerahmten Super-Fjord. Wetter wie es besser nicht sein kann und eine 20 minütige Fahrt mit den schiffseigenen Zodiacs zu einem der Gletscher war wunderschön. Da es einige Zeit gedauert hat, bis alle Passagiere diese Fahrt gemacht hatten, konnten wir bei dieser Gelegenheit dem Kapitän ein Hallo sagen und sein Reich, die Brücke, betreten. Leider schon wieder alles vergessen, was er uns da alles an interessanten Dingen erzählt hat.

Die Abreise

Das war es mit den Zielen der Kreuzfahrt, die Organisation zur Rückreise erwartungsgemäß ein Chaos, aber irgendwie haben dann doch alle Passagiere pünktlich das Schiff verlassen (leider war die Nacht sehr kurz, die Reederei meinte alle Passagiere um fünf Uhr in der Frühe wecken zu müssen obwohl meine Abreise erst um 9:00 gewesen ist). Da mein Reisebüro mir nicht mitteilen konnte ob auch der SAS Flug pünktlich zu erreichen ist (die Aussage "letztes Jahr hat es gereicht" hat mich nicht wirklich weitergebracht) habe ich noch eine Nacht in Kangerlussuaq verbracht, die Reederei hat mir noch einmal einen Ausflug zu dem Inlandeis und ein abendliches Barbecue spendiert, das Icecap kannte ich ja schon vom letztem Jahr und vor einer Woche, ist trotzdem noch einmal sehenswert, diesmal auch in deutscher Sprache. Auf das Barbecue habe ich verzichtet und mir im Hotel-Restaurant des Hotels eine Portion (leider etwas zähen) Moschus-Ochse gegönnt, danach ein Abschied von Grönland an der Bar mit der Beobachtung von Landung, Handling und Start von zwei LTU Flügen (eine mit LTU und eine mit Air Berlin Aufschrift) aus Düsseldorf (Kreuzfahrtzubringer für ein anderes Schiff).

Am nächsten Morgen früh als Erster eingecheckt (das Hotel befindet sich im Airport), so dass ich einen Fensterplatz bekommen konnte, der sich bei Grönland-Flügen immer lohnt. Im Hotelzimmer war eine Anzeige der Flüge sowie Blick auf die Runway, so dass ich nicht unnötig im kleinen und engen Warteraum Platz nehmen musste. Sehr frühes Boarding, das ich so allerdings noch nicht erlebt hatte: Ich saß im zweiten Bus, der gerade losfahren wollte, als der Kapitän angerannt gekommen ist und noch in unserem Bus Platz genommen hat. Der erste Bus stand noch ungeöffnet an der A319, aus unserem Bus ist dann nur die Crew ausgestiegen und wir mussten im Bus warten bis der Flieger startklar war, etwas ungewöhnlich für mich. Was jetzt passiert wäre wenn der Kapitän den Bus verpasst hätte weiß ich nicht, vermute aber dass wir ohne ihn nicht abgeflogen wären.

Bis kurz vor dem Abflug wieder wie gewohnt: der Flieger voll aber meine Reihe noch frei außer meiner Person, dann stieg jedoch als letztes eine dreiköpfige Familie ein. Nach der Frage der Stewardess, ob ich alleine reise und eine ganze Reihe in der Business Class haben wollte, damit die Familie zusammen sitzen kann, konnte ich natürlich nicht nein sagen :-). So kam ich in den Genuss eines tollen Filet-Steaks, einer kleinen Flasche Champagner (leider warm) und genug Platz um die Landschaft von oben zu genießen. So ging dann die Zeit schnell herum und wir landeten fast pünktlich, was auch für mich gut war, da der letzte Flug nach Frankfurt recht knapp von der Anschlußzeit her war. Am letzten Gate im D-Terminal angekommen und der Frankfurt Flug ging am ersten A-Gate ab, so dass nach einer gefühlten zehn km Wanderung quer durch den Airport nach meinem Eintreffen bereits Boarding war. Nach schnellem Einsteigen (kein Wunder bei der spärlichen Auslastung von ca. 25%) ging es so richtig nicht voran, und nach einigen Minuten teilte der Kapitän mit, dass der Flieger technische Probleme hat und nicht flugfähig sei. Nach paar weiteren Minuten wurde uns ein neues Gate mit neuem Flieger mitgeteilt, dort eingetroffen war die Maschine schnell startklar und es ging mit nur einer Stunde Verspätung los, tolle Leistung der SAS! Auf dem Rückflug wurde dann noch eine viertel Stunde Verspätung aufgeholt, und ich bin nachts dann doch noch einigermaßen ohne große Verspätung in Frankfurt gelandet.

Fazit

Wieder eine tolle Reise nach Grönland und bestimmt nicht die letzte! Der Osten fehlt noch ;-)

Ob ich noch einmal auf die Fram komme ist ungewiss, man kommt in Gegenden die sonst nicht angefahren werden, aber die Preise sind recht hoch und die Organisation war nicht der Knaller, mal sehen.